Urlaub mit Hund im Harz
Der Harz ist das nördlichste Mittelgebirge Deutschlands und für viele aus dem Norden und aus Berlin die nächste Gegend mit richtigem Wald und richtigen Höhen. Fichten, Buchen, Granit, dazu Bäche an fast jedem Weg: Für einen Hund, der gern lange läuft, gibt es hier jeden Tag eine neue Runde.
Zwei Dinge solltet ihr vorher wissen. Im Nationalpark rund um den Brocken bleibt die Leine das ganze Jahr dran. Und der Harz liegt in drei Bundesländern, die das Freilaufen im Frühjahr unterschiedlich regeln.
Harz
Harz ist bei uns noch neu
Wir nehmen die ersten Unterkünfte im Harz gerade auf und zeigen hier nur, was wir selbst geprüft haben. Bis dahin hilft dir unser Regionsführer weiter unten bei der Planung, und die Unterkünfte darunter nehmen deinen Hund schon heute.
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Schon da: Unterkünfte für Urlaub mit Hund in anderen Regionen
BeachBude „Harbour“, Studio 150 m vom Strand
Ferienhof Mader, Wohnung 5 für bis zu acht Gäste
Urlaub mit Hund im Harz: was ihr vor dem ersten Waldweg wissen solltet
Für welchen Hund der Harz passt
Der Harz ist eine Gegend zum Laufen. Wer mit einem ausdauernden Hund anreist, der drei, vier Stunden am Tag gut wegsteckt, findet hier mehr Wege, als eine Woche Zeit hat: breite Forststrassen, schmale Pfade an Bächen entlang, dazu Aufstiege mit echten Höhenmetern. Die Böden sind meist Waldboden und Schotter, oben am Brocken auch Granit und Bohlenstege.
Weniger gut passt der Harz für Hunde, die unbedingt frei laufen müssen, um zufrieden zu sein. Das Herz der Region ist der Nationalpark, und dort gilt die Leine ohne Ausnahme. Wer das weiss und die freien Runden in die Täler ausserhalb legt, hat kein Problem damit.
- Reaktive Hunde: unter der Woche und abseits der Klassiker entspannt, am Brocken und im Bodetal an Wochenenden eng.
- Ältere oder kleine Hunde: gut bedient mit den flachen Wegen an Talsperren und Teichen im Oberharz.
- Sportliche Hunde: der Harzer Hexen-Stieg und die Brockenaufstiege sind euer Revier.
Ein Vorteil gegenüber den Alpen: Die Wege sind fast überall ohne Kletterstellen, und ein grosser Hund muss nirgends getragen werden. Wer wissen will, wie ruhig es am Haus ist, fragt den Gastgeber vor der Buchung nach der Lage: Ortsrand und Waldnähe machen im Harz mehr aus als jede Ausstattung.
Die fünf Sehenswürdigkeiten im Harz, und ob der Hund mitdarf
Die Ziele, die in jedem Reiseführer stehen, und was davon mit Hund geht. Die Regel stammt jeweils vom Betreiber, der Link führt zur Quelle. Sie kann sich ändern, ein kurzer Blick vor dem Ausflug lohnt.
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Mit Auflagen
1. Brocken
Nationalpark Harz, Schierke
Zu Fuss und mit der Bahn, immer an der Leine
Der höchste Berg Norddeutschlands liegt mitten im Nationalpark, und dort bleibt der Hund das ganze Jahr an der Leine und auf den Wegen. Hinauf kommt ihr zu Fuss oder mit der Brockenbahn der HSB. Grössere Hunde brauchen dort eine eigene Fahrkarte, die es nur an den Verkaufsstellen der HSB gibt. Oben ist es oft kühl und windig, an schönen Wochenenden auch voll.
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Nur draußen
2. Schloss Wernigerode
Wernigerode
Museum ohne Hund, Weg und Stadt mit
Das Schloss über der Fachwerkstadt ist eines der bekanntesten Bilder des Harzes. In die Innenräume, also das Schlossmuseum, dürfen Hunde nach Angaben der Stadt nicht. Der Aufstieg vom Ort und die Parks unten in Wernigerode gehen mit Hund gut. Wer das Museum sehen will, wechselt sich ab. Ob der Hund mit in den Schlosshof darf, fragt ihr vorher an der Kasse.
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Mit Auflagen
3. Hexentanzplatz und Bodetal
Thale
Kabinenbahn mit Hundeticket, Bodetal zu Fuss
Vom Bodetal in Thale führt die Kabinenbahn hinauf zum Hexentanzplatz, und der Hund fährt mit einer eigenen Fahrkarte mit. Ob der offene Sessellift zur Rosstrappe auf der anderen Talseite Hunde nimmt, klärt ihr vorher beim Betreiber. Unten im Bodetal läuft ein felsiger Pfad an der Bode entlang, an Wochenenden eng und voll. Früh am Tag habt ihr mit Hund deutlich mehr Platz.
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Mit Auflagen
4. Altstadt und Stiftsberg Quedlinburg
Quedlinburg
Altstadt an der Leine, Stiftskirche vorher fragen
Die Fachwerkaltstadt mit Schlossberg und Stiftskirche ist Welterbe. In der gesamten Innenstadt gilt Leinenpflicht, und Kotbeutelspender gibt es keine, also selbst genug mitnehmen. Ob der Hund mit in die Stiftskirche und zum Domschatz darf, steht nirgends offiziell, fragt vorher am Eingang. Frei laufen darf er im Brühlpark, der keine Leinenpflicht hat.
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Ohne Hund
5. Hängebrücke Titan-RT
Rappbodetalsperre, Oberharz am Brocken
Nur kleine Hunde, die ihr die ganze Zeit tragt
Die Hängebrücke spannt sich hoch über die Rappbodetalsperre. Hunde dürfen laut Betreiber nicht hinüber, ausser kleine, die ihr die ganze Zeit tragt. Der Laufsteg ist ein Gitterrost, das wäre für die meisten Hunde ohnehin kein Vergnügen. Wer zu zweit ist, wechselt sich ab. Lasst den Hund nicht ins Wasser der Talsperre, sie liefert Trinkwasser.
Leine: ein Gebirge, drei Bundesländer
Der Harz gehört zu Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Das merkt ihr nicht an der Landschaft, aber an den Regeln für den Hund.
Im Nationalpark
Der Nationalpark Harz reicht über die Landesgrenze zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, und für ihn gilt eine einheitliche Regel: Hunde sind willkommen, aber immer an der Leine. Dazu kommt ein absolutes Wegegebot. Die Nationalparkverwaltung begründet das mit dem Wild: Jagende Hunde gefährden Tiere, und bei einer Begegnung mit einem Wildschwein oder einem Luchs kann es auch für den Hund schlecht ausgehen.
Ausserhalb des Nationalparks
- Niedersachsen (Westharz mit Goslar, Braunlage, Clausthal-Zellerfeld): Vom 1. April bis 15. Juli gehören Hunde in der freien Landschaft an die Leine. So steht es im Niedersächsischen Waldgesetz.
- Sachsen-Anhalt (Ostharz mit Wernigerode, Thale, Schierke): Hier beginnt die Leinenzeit schon am 1. März und geht ebenfalls bis 15. Juli. Unbeaufsichtigt laufen lassen darf man einen Hund in Wald und Flur das ganze Jahr nicht.
- Thüringen (Südharz um Nordhausen): Nach Angaben des Harzer Tourismusverbands gilt im Wald ganzjährig Leine.
Gemeinden können darüber hinaus eigene Regeln erlassen, etwa für Kurparks und Ortskerne. Wer in einer Woche von Goslar nach Thale fährt, hat also drei Regelwerke an einem Tag.
Auf den Brocken: welcher Weg für welchen Hund
Der Brocken ist mit 1.141 Metern der höchste Berg Norddeutschlands, und fast jeder, der mit Hund in den Harz fährt, will einmal hinauf. Das geht gut, wenn ihr den Weg zum Hund passend wählt.
- Heinrich-Heine-Weg ab Ilsenburg: lang, aber gleichmässig. Unten führt er an der Ilse entlang, die mit ihren Wasserfällen unterwegs für Abkühlung sorgt. Die schönste Variante für einen fitten Hund.
- Eckerloch-Stieg ab Schierke: kurz und steil, im oberen Teil grobe Steine und Wurzeln. Für trittsichere Hunde machbar, bei Nässe rutschig.
- Goetheweg ab Torfhaus: anfangs flach über Moor und Bohlenstege, später neben den Gleisen der Brockenbahn. Hunde, die bei Dampfloks unruhig werden, fühlen sich hier nicht wohl.
- Brockenstrasse ab Schierke: asphaltiert und für Autos gesperrt. Bequem für Menschen, auf Dauer hart für Gelenke und Pfoten.
Oben ist es fast immer kühler und windiger als im Tal, und oft steckt der Gipfel in den Wolken. Eine Decke für die Pause und Wasser für den Hund gehören in den Rucksack, auch im Sommer. Wer den Rückweg nicht laufen will, nimmt die Bahn hinunter.
Am Gipfel selbst ist an schönen Tagen viel los. Für einen Hund, der Gedränge nicht mag, lohnt sich der frühe Start: Wer vor neun Uhr losgeht, hat die Wege weitgehend für sich.
Dampflok, Seilbahn, Hängebrücke: was mit Hund geht
Die Harzer Schmalspurbahnen nehmen Hunde mit. Kleine Hunde in einem geschlossenen Behältnis fahren kostenlos, grössere brauchen eine eigene Fahrkarte, und die ist auf der Strecke zum Brocken teurer als im übrigen Netz. Die Hundefahrkarte gibt es nur in den Verkaufsstellen der HSB, nicht online. Einen Sitzplatz hat der Hund nicht. Ob ein Maulkorb verlangt wird, klärt ihr am besten vor der Fahrt am Schalter.
Die Bahn ist laut. Beim Einfahren der Dampflok zischt und pfeift es, und auf dem Bahnsteig drängen sich die Menschen. Einen geräuschempfindlichen Hund stellt ihr lieber etwas abseits, bis alle eingestiegen sind.
Nach Angaben des Harzer Tourismusverbands dürfen Hunde auch mit den Kabinenbahnen in Thale, Braunlage, Hahnenklee und Bad Harzburg fahren, teils kostenlos. Die genauen Bedingungen stehen beim jeweiligen Betreiber.
Eine klare Ausnahme ist die Hängebrücke Titan-RT über der Rappbodetalsperre. Hunde dürfen dort nicht hinüber, nur kleine Hunde, die ihr die ganze Zeit tragt. Der Laufsteg ist ein Gitterrost in rund 100 Metern Höhe, und das wäre für die meisten Hunde ohnehin kein Vergnügen. Wer zu zweit ist, wechselt sich ab.
Talsperren und Teiche: wo der Hund ins Wasser darf
Wasser gibt es im Harz reichlich, aber längst nicht jedes ist zum Baden gedacht. Viele Talsperren liefern Trinkwasser, und dort gelten strenge Regeln.
- Rappbode-, Ecker- und Granetalsperre: reine Trinkwassertalsperren mit striktem Badeverbot. Lasst den Hund dort nicht ins Wasser, auch nicht zum Trinken am Ufer. Schutzgebiete um Trinkwasser gelten auch für Tiere.
- Okertalsperre, Innerste- und Oderstausee: werden laut Tourismusverband zum Baden genutzt. Ob euer Hund an einer bestimmten Stelle mit hinein darf, zeigt die Beschilderung vor Ort.
- Oberharzer Teiche: Die Stadt Goslar nennt vier offizielle Badestellen, darunter den Kuttelbacher Teich in Hahnenklee und den Kleinen Okerteich in Altenau. In rund 50 weiteren Teichen der alten Bergbau-Wasserwirtschaft wird ebenfalls gebadet.
Die verlässlichsten Stellen für den Hund sind die Bäche: Ilse, Oker, Bode, Radau und die vielen kleinen Zuflüsse. Flach, kühl und ohne Badegäste. Das Wasser ist auch im August kalt, lasst einen erhitzten Hund also erst ein paar Minuten zur Ruhe kommen.
Im Nationalpark dürfen die Gewässer nicht mit Booten oder Brettern befahren werden, und gefrorene Flächen sind tabu. Ein Hund, der im Winter aufs Eis läuft, ist dort in echter Gefahr.
Winter: Schnee, Loipen und kurze Tage
Der Harz ist im Winter eine der schneesichersten Gegenden im Norden, vor allem oben um Braunlage, Schierke, Torfhaus und Sankt Andreasberg. Für viele Hunde ist das die schönste Zeit: frischer Schnee, leere Wege, kühle Luft.
Auf gespurten Loipen hat ein Hund trotzdem nichts verloren. Pfotenabdrücke zerstören die Spur, und Langläufer kommen schnell und leise. Nehmt stattdessen die geräumten Winterwanderwege, die die Orte ausschildern, oder die breiten Forstwege, die für die Holzabfuhr frei bleiben.
Drei Dinge, die im Winter hier zählen:
- Tageslicht. Im Dezember ist es gegen halb fünf dunkel. Plant Brockentouren so, dass ihr am frühen Nachmittag wieder unten seid.
- Pfoten. In den Orten wird gestreut. Nach der Runde die Pfoten abwaschen, bei langem Fell die Ballen kurz halten, damit sich keine Eisklumpen bilden.
- Wetter am Gipfel. Oben kann Nebel mit Wind die Sicht auf wenige Meter drücken. Bei Sturm oder starkem Schneefall rät die Nationalparkverwaltung, den Wald zu meiden.
Ein Kaminabend nach einer langen Schneerunde ist im Harz fast ein fester Programmpunkt. Wer ein Haus mit Kamin sucht, fragt den Gastgeber, ob der Hund davor liegen darf und ob es ein Gitter gibt.
Wald, Wild und Zecken: was sonst noch zählt
In weiten Teilen des Harzes stehen tote Fichten. Der Borkenkäfer hat in den letzten Jahren ganze Hänge erfasst, und im Nationalpark bleibt das Holz bewusst stehen. Für euch heisst das: Bei Wind fallen Äste, und gesperrte Wege sind wirklich gesperrt.
- Waldbrand. Feuer und Grillen sind im Nationalpark verboten. In trockenen Sommern gilt eine hohe Waldbrandstufe, die Nationalparkverwaltung zeigt sie auf ihrer Seite an.
- Wild. Rehe, Rothirsche und Wildschweine sind überall, dazu der Luchs, der hier wieder heimisch ist. Ein Hund, der Wild hetzt, ist ein Fall für Jäger und Behörde.
- Weidevieh. Auf den Bergwiesen stehen im Sommer Rinder. Hund an die kurze Leine, Abstand halten, und bei einer Mutterkuh mit Kalb nie zwischen die Tiere.
- Zecken. Der Harz gehört laut Robert Koch-Institut nicht zu den FSME-Risikogebieten. Borreliose und andere Krankheiten übertragen Zecken aber auch hier, also jeden Abend absuchen.
Kotbeutel nehmt ihr selbst mit. Ausserhalb der Orte gibt es kaum Mülleimer, und was ihr in den Wald tragt, tragt ihr auch wieder heraus.
Urlaub mit Hund im Sauerland → Urlaub mit Hund im Bayerischen Wald →
Welches Ziel für welchen Hund
Unsere Einschätzung nach Weg und Untergrund, keine amtliche Einstufung. Regeln und Sperrungen ändern sich, vor allem nach Stürmen und im Winter.
| Ziel | Passt für | Worauf achten |
|---|---|---|
| Brocken über den Heinrich-Heine-Weg | Fitte Hunde, die lange laufen | Leine im Nationalpark, oben kühl und windig |
| Brocken mit der Schmalspurbahn | Ältere Hunde, ruhige Bahnfahrer | Hundefahrkarte nur am Schalter, laute Dampflok |
| Ilsetal und Radautal | Heisse Tage, wasserverrückte Hunde | Bäche flach und kalt, am Wochenende voll |
| Oberharzer Teiche um Clausthal und Hahnenklee | Kleine und ältere Hunde | Flache Wege, an Badestellen Schilder beachten |
| Rappbodetalsperre | Spaziergang am Ufer | Trinkwasser: Hund nicht ins Wasser, Titan-RT ohne Hund |
| Freilaufflächen Wildemann, Wolfshagen, Hahnenklee, Seesen | Hunde, die sich austoben müssen | Öffnungszeiten je Fläche beim Ort erfragen |
| Winterwanderwege um Braunlage und Schierke | Schneehunde | Nicht auf die Loipe, Pfoten nach Streusalz waschen |
Häufige Fragen zu Urlaub mit Hund im Harz
Wo gilt im Harz Leinenpflicht?+
Im gesamten Nationalpark Harz das ganze Jahr. Ausserhalb gilt in Niedersachsen vom 1. April bis 15. Juli Leine in der freien Landschaft, in Sachsen-Anhalt schon ab 1. März. Im thüringischen Südharz gilt nach Angaben des Tourismusverbands im Wald ganzjährig Leine.
Darf mein Hund mit auf den Brocken?+
Ja, zu Fuss und mit der Brockenbahn. Auf allen Wegen im Nationalpark bleibt der Hund an der Leine. Für einen fitten Hund ist der Heinrich-Heine-Weg ab Ilsenburg die angenehmste Route.
Was kostet der Hund in der Harzer Schmalspurbahn?+
Kleine Hunde in einem geschlossenen Behältnis fahren kostenlos. Grössere Hunde brauchen eine eigene Fahrkarte, die zum Brocken teurer ist als im übrigen Netz. Die Hundefahrkarte gibt es nur in den Verkaufsstellen der HSB.
Darf mein Hund über die Hängebrücke Titan-RT?+
Nein. Der Betreiber lässt nur kleine Hunde zu, die während des ganzen Besuchs getragen werden. Der Laufsteg ist ein Gitterrost, das wäre für die meisten Hunde ohnehin unangenehm.
Wo kann mein Hund im Harz baden?+
Am einfachsten in den Bächen wie Ilse, Oker oder Radau. An den Trinkwassertalsperren Rappbode, Ecker und Grane ist Baden verboten, auch für Hunde. An Okertalsperre und Oberharzer Teichen zeigt die Beschilderung, wo der Hund mit darf.
Ist der Harz ein Zeckengebiet?+
Zecken gibt es wie überall im Wald, und sie übertragen auch hier Borreliose. Zu den FSME-Risikogebieten des Robert Koch-Instituts gehört der Harz aber nicht. Zeckenschutz und das Absuchen am Abend bleiben trotzdem Pflicht.
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