Ferienwohnung mit Hund auf Fehmarn
Fehmarn ist flach, sonnig und fast immer windig. Über die Brücke seid ihr ohne Fähre auf der Insel, und von fast jedem Ort ist der nächste Strand in wenigen Minuten erreicht. Vier Hundestrände verteilen sich um die Insel, von Burgtiefe im Süden bis Bojendorf im Westen.
Dafür sind die Regeln streng. Schleswig-Holstein hält Hunde im Sommer von belebten Badestränden fern, auf den Deichen gilt immer die Leine. Wer weite Strandtage und frischen Wind mag, ist hier richtig, wer schattige Waldwege sucht, eher nicht.
Fehmarn
Fehmarn ist bei uns noch neu
Wir nehmen die ersten Unterkünfte auf Fehmarn gerade auf und zeigen hier nur, was wir selbst geprüft haben. Bis dahin hilft dir unser Regionsführer weiter unten bei der Planung, und die Unterkünfte darunter nehmen deinen Hund schon heute.
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Urlaub mit Hund auf Fehmarn: was die Sonneninsel für Hunde bereithält
Fehmarn aus Hundesicht: Weite, Wind und wenig Wald
Fehmarn ist eine Insel aus Feldern, Deichen und Strand. Berge gibt es keine, Wald nur in kleinen Stücken. Wer aus dem Mittelgebirge kommt, merkt das am ersten Tag: Man sieht weit, der Wind kommt von allen Seiten, und Schatten ist selten.
Für viele Hunde ist das ein Fest. Lange Strandtage, flaches Wasser, kurze Wege. Für andere ist es anstrengend, vor allem im Hochsommer, wenn die Sonne auf den Sand brennt und es kaum einen Baum zum Unterstellen gibt.
- Gut aufgehoben sind Hunde, die gern am Wasser laufen, mit Wind klarkommen und an der Leine entspannt bleiben.
- Schwieriger ist die Insel für Hunde, die Hitze schlecht vertragen. Plant im Sommer Morgen- und Abendrunden, mittags Pause.
- Für reaktive Hunde helfen die Nebensaison und ein Quartier in einem der kleinen Dörfer abseits von Burg und Burgtiefe.
Das Zentrum der Insel ist die Stadt Burg auf Fehmarn, der Südstrand mit Burgtiefe liegt gleich daneben. Rund um die Insel verteilen sich Dörfer und Campingplätze, jeder mit eigenem Zugang zum Wasser. Kein Ort ist weit vom Meer entfernt, und das ist mit Hund ein echter Vorteil.
Was es kaum gibt, sind lange Waldrunden. Die schönsten Wege neben dem Strand führen über Feldwege zwischen den Dörfern und über die Deiche, dort allerdings immer an der Leine. Wer einen Hund hat, der vor allem im Wald aufblüht, plant ein oder zwei Ausflüge aufs Festland ein.
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Die fünf Sehenswürdigkeiten auf Fehmarn, und ob der Hund mitdarf
Die Ziele, die in jedem Reiseführer stehen, und was davon mit Hund geht. Die Regel stammt jeweils vom Betreiber, der Link führt zur Quelle. Sie kann sich ändern, ein kurzer Blick vor dem Ausflug lohnt.
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Hund darf mit
1. Altstadt Burg auf Fehmarn
Burg auf Fehmarn
Mit Leine durch die Stadt, Kirche ohne Hund
Burg ist die einzige Stadt der Insel, mit Marktplatz, der Backsteinkirche St. Nikolai und vielen Läden und Cafés. In Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen gilt nach dem Hundegesetz von Schleswig-Holstein Leinenpflicht, eine ganzjährige Leinenpflicht für die ganze Insel gibt es nicht. In Kirchen dürfen Hunde laut Tourismus-Service nicht mit hinein. Viele Cafés haben Plätze draußen, dort klappt die Pause mit Hund meistens.
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Mit Auflagen
2. Südstrand Burgtiefe
Burgtiefe
April bis Oktober nur ab Aufgang 22
Der Südstrand ist der bekannteste Badestrand der Insel, feinsandig und mit Promenade, und bei Nordwind liegt er geschützt. Vom 1. April bis 31. Oktober sind Hunde an belebten Badestränden verboten, dann bleibt euch der Hundestrand ab Strandaufgang 22. In derselben Zeit gilt wegen der Brut- und Setzzeit auf der ganzen Insel Leinenpflicht. Außerhalb dieser Monate entscheidet das Schild am Aufgang.
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Ohne Hund
3. Meereszentrum Fehmarn
Burg auf Fehmarn
Kein Zutritt, Assistenzhunde ausgenommen
Das Aquarium in Burg zeigt Haie und Korallenriffe in großen Becken und ist bei Regenwetter das klassische Ausflugsziel. Hunde sind laut Betreiber nicht erlaubt, der Tourismus-Service nimmt Assistenzhunde ausdrücklich aus. Plant den Besuch zu zweit, damit einer mit dem Hund draußen bleibt. Im Sommer gilt wie überall: den Hund nie im Auto warten lassen.
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Vorher fragen
4. Leuchtturm Flügge
Flügge
Weg mit Hund, Turm vorher fragen
Der Leuchtturm im Südwesten ist mit 37 Metern der höchste der Insel und der einzige, den man besteigen kann, 162 Stufen führen hinauf. Der Tourismus-Service nennt das Ausflugsziel hundefreundlich, ob der Hund mit auf den Turm darf, steht aber nirgends, fragt also vorher. Der Turm liegt im Naturschutzgebiet Krummsteert, bleibt deshalb mit Hund auf dem Weg. Vom Parkplatz am Hof Flügge sind es rund 1,5 Kilometer zu Fuß.
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Mit Auflagen
5. NABU-Wasservogelreservat Wallnau
Wallnau
Nur angeleint, kurze Leine hilft
An der Westküste führt ein Rundweg vom alten Gutshaus zu Beobachtungsverstecken und einem Aussichtsturm über Teiche voller Wasservögel. Der NABU schreibt ausdrücklich, dass kleine und große Hunde angeleint mitdürfen. Für Hunde, die bei jedem auffliegenden Vogel in die Leine springen, ist es eher nichts. Nicht verwechseln mit der Sunset Farm Wallnau, dorthin dürfen Hunde laut Tourismus-Service nicht.
Die vier Hundestrände auf Fehmarn
Der Tourismus-Service Fehmarn weist vier Hundestrände aus. Sie liegen in verschiedenen Himmelsrichtungen, und das ist bei Wind praktisch: Irgendwo ist immer Lee.
- Burgtiefe. Am Südstrand, ab Strandaufgang 22 etwa 150 Meter in östlicher Richtung, feinsandig und mit Strandkörben zum Mieten. Der bekannteste Hundestrand der Insel, gut mit der Stadt zu verbinden.
- Meeschendorf. Zwei Bereiche westlich und östlich vom Parkplatz, feiner Sand, Toiletten und Kiosk in der Nähe.
- Grüner Brink. Im Norden, östlich der Strandkorbvermietung, etwa 400 Meter vom Parkplatz entfernt. Das Naturschutzgebiet gleich nebenan bleibt tabu.
- Bojendorf. Naturstrand nördlich des Campingplatzes an der Westküste, ruhiger als der Süden.
An allen vier Stränden rechnet ihr mit Leine. Von April bis Oktober ist sie auf Fehmarn ohnehin generell Pflicht, und ob im Winterhalbjahr am Hundestrand mehr erlaubt ist, sagt das Schild am Aufgang.
Zur Kurabgabe gibt es gute Nachrichten: Die Kurabgabesatzung der Stadt Fehmarn sieht für Hunde keinen eigenen Betrag vor. Was ihr für euch selbst zahlt, hängt von Saison und Aufenthalt ab und läuft meist über den Gastgeber.
Leine, Deich und Badestrand: was in Schleswig-Holstein gilt
Auf Fehmarn greifen mehrere Regeln ineinander, und alle stehen im Landesrecht. Die Stadt und der Tourismus-Service fassen sie so zusammen:
- Badestrände. Vom 1. April bis 31. Oktober dürfen Hunde nicht auf Strandabschnitte mit erkennbar regem Badebetrieb. So steht es im Landesnaturschutzgesetz. Ausgenommen sind Blindenführhunde und Behindertenbegleithunde im Einsatz.
- Brut- und Setzzeit. Im selben Zeitraum, 1. April bis 31. Oktober, gilt auf der Insel eine generelle Leinenpflicht.
- Deiche. Hier gilt die Leine immer, das ganze Jahr, nach dem Landeswassergesetz. Auf den Deichen weiden oft Schafe, und ein Hund, der sie hetzt, kann trächtige Tiere so in Panik versetzen, dass sie ihre Lämmer verlieren.
- Wald. In Schleswig-Holstein verlangt das Landeswaldgesetz in jedem Wald ganzjährig die Leine.
- Orte. In Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, auf Sportanlagen und auf Campingplätzen gehört der Hund ebenfalls an die Leine.
Klingt nach viel, ist im Alltag aber einfach: Leine dran, und für den Strand einen der vier Hundestrände ansteuern. Freilauf ist auf Fehmarn die Ausnahme, nicht die Regel.
Wo der Hund trotzdem rennen darf
Das Landesamt für Umwelt verweist auf eingezäunte Freilaufflächen und über ein Dutzend Hundewälder in Schleswig-Holstein, in denen Hunde ohne Leine laufen dürfen. Ob es in eurer Nähe eine solche Fläche gibt, weiß der Tourismus-Service oder euer Gastgeber. Für Hunde, die eine Woche lang nur an der Leine gehen, kann eine Stunde Freilauf am Tag viel ausmachen, und der Umweg aufs Festland lohnt sich dafür manchmal.
Naturschutzgebiete und das Vogelreservat Wallnau
Fehmarn liegt auf einer der großen Zugrouten der Vögel zwischen Skandinavien und Mitteleuropa, und das sieht man. An den Strandseen und Salzwiesen rasten im Frühjahr und Herbst Tausende Enten, Gänse und Watvögel. Die Insel hat deshalb vier Naturschutzgebiete, darunter den Grünen Brink im Norden und Krummsteert im Südwesten. Das Betreten ist dort grundsätzlich verboten, für Menschen und für Hunde.
Eine Ausnahme mit eigenem Eingang ist das NABU-Wasservogelreservat Wallnau an der Westküste. Hier führt ein Rundweg vom alten Gutshaus über Beobachtungsverstecke und einen Aussichtsturm durchs Gebiet, und der NABU schreibt ausdrücklich: Kleine und große Hunde dürfen angeleint mit. Für Hunde, die gern schnüffeln, ist das ein schöner Vormittag, für Hunde, die bei jedem aufflatternden Vogel in die Leine springen, eher nicht.
Wer dort unterwegs ist, hält die Leine kurz. In Schleswig-Holstein lebt außerdem die Kreuzotter, gerade in Schutzgebieten. Sie ist scheu, aber ein Hund, der ins Gras stöbert, kann sie aufschrecken. Nach einem Biss gilt: sofort zum Tierarzt.
Auch außerhalb der Schutzgebiete sind die Vögel da. Am Spülsaum der Strände suchen im Herbst und Frühjahr Watvögel nach Futter, und jeder Aufflug kostet sie Kraft für den Weiterflug. Wenn ein Trupp vor euch am Wasser sitzt, macht ihr einen kleinen Bogen, der Hund merkt den Unterschied nicht.
Wasser, Wind und Kiter: der Strand mit Hund
Die Ostsee um Fehmarn hat keine Gezeiten, und an vielen Stränden geht es lange flach ins Wasser. Für Hunde, die ungern schwimmen, ist das angenehm: Sie können weit hineinlaufen und stehen trotzdem.
Der Wind ist der eigentliche Charakter der Insel. Er kühlt im Sommer angenehm, täuscht aber über die Sonne hinweg. Nasses Fell und Wind kühlen den Hund im Frühjahr und Herbst schneller aus, als man denkt. Ein Handtuch und bei kurzhaarigen Hunden ein Mantel gehören in die Strandtasche.
Fehmarn ist eines der bekanntesten Surf- und Kitereviere Deutschlands, etwa bei Gold, Orth und Lemkenhafen. Für Hunde heißt das zweierlei:
- Leinen am Boden. Kiter bauen am Strand auf, die Leinen liegen im Sand und stehen bei Wind unter Zug. Ein Hund, der hindurchläuft, kann sich verletzen.
- Schirme am Himmel. Manche Hunde reagieren auf große Schirme über dem Kopf mit Angst oder Jagdtrieb. Haltet Abstand zu den Startbereichen.
An allen Stränden gilt: Süßwasser mitnehmen, damit der Hund kein Ostseewasser trinkt, und nach dem Baden Salz und Sand aus dem Fell spülen.
Anreise über die Fehmarnsundbrücke
Nach Fehmarn fahrt ihr über die A1 bis kurz vor die Insel, die letzte Strecke führt über die Fehmarnsundbrücke, ohne Fähre und ohne Wartezeit. Bei Sturm kann es auf der Brücke Einschränkungen geben, vor allem für Wohnwagen und hohe Fahrzeuge. Wer mit Gespann kommt, schaut vorher auf die Meldungen.
An den Sommersamstagen ist die A1 zwischen Hamburg und Lübeck oft dicht. Plant mit Hund großzügige Pausen, und zwar vor dem Stau. Auf der Insel selbst sind die Wege kurz.
Mit der Bahn kommt ihr nach Burg auf Fehmarn, allerdings wird rund um die neue Fehmarnbelt-Verbindung gebaut. Prüft die Verbindung vor der Buchung, und die Bedingungen für den Hund beim Bahnunternehmen.
Von Puttgarden im Norden fährt die Fähre nach Rødby in Dänemark. Für einen Tagesausflug braucht der Hund EU-Heimtierausweis, Mikrochip und gültige Tollwutimpfung. Was an Bord für Hunde gilt, legt die Reederei fest.
Und wie überall: Im Sommer bleibt der Hund nie im geparkten Auto. Parkplätze hinter den Stränden haben auf Fehmarn kaum Schatten.
Hund im Auto sichern → EU-Heimtierausweis: was du brauchst →
Welche Jahreszeit sich mit Hund lohnt
Fehmarn wirbt mit vielen Sonnenstunden, und im Juli und August sind Insel und Campingplätze voll. Für Hunde heißt das: Hundestrand statt Badestrand, früh raus, mittags Pause.
- April bis Juni. Die Vögel brüten, Leine überall, dafür sind die Strände leer und die Rapsfelder blühen.
- Juli und August. Viel Sonne, wenig Schatten. Morgens und abends an den Strand, tagsüber lieber ins Quartier.
- September und Oktober. Für viele Hunde die beste Zeit. Das Wasser ist noch mild, die Ferien sind vorbei, und im Herbst ziehen die Vögel über die Insel.
- November bis März. Stürmisch und leer. Die saisonale Leinenpflicht endet am 31. Oktober, auf dem Deich bleibt sie.
Wer eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus mit Hund auf Fehmarn sucht, fragt vor der Buchung nach dem Weg zum nächsten Hundestrand und nach einem umzäunten Garten. Auf einer Insel ohne viel Wald ist der Garten oft der einzige Ort, an dem der Hund ohne Leine sein darf.
Welcher Hundestrand bei welchem Wetter
Die Lage der Hundestrände stammt vom Tourismus-Service Fehmarn, die Zuordnung nach Wetter ist unsere Einschätzung. Verbindlich ist die Beschilderung am Strand.
| Situation | Wohin | Warum |
|---|---|---|
| Starker Nordwind | Burgtiefe am Südstrand | Geschützte Seite, Stadt in der Nähe |
| Starker Südwind | Grüner Brink im Norden | Wind vom Land, ruhigeres Wasser |
| Westwind, ruhiger Tag gesucht | Meeschendorf im Osten | Zwei Bereiche am Parkplatz, kurze Wege |
| Ostwind, Natur gesucht | Bojendorf an der Westküste | Naturstrand, wenig Betrieb |
| Regen oder Vogelzug | NABU-Reservat Wallnau | Rundweg mit Hund an der Leine, Beobachtungsverstecke |
| Heißer Sommertag | Früh morgens an den Strand, mittags Garten | Kaum Schatten auf der Insel |
Häufige Fragen zu Urlaub mit Hund auf Fehmarn
Wo sind die Hundestrände auf Fehmarn?+
Der Tourismus-Service nennt vier: Burgtiefe am Südstrand ab Aufgang 22, Meeschendorf, Grüner Brink im Norden und Bojendorf an der Westküste. Die Abschnitte sind vor Ort ausgeschildert.
Muss mein Hund auf Fehmarn an die Leine?+
Vom 1. April bis 31. Oktober gilt auf der Insel eine generelle Leinenpflicht, auf den Deichen und im Wald das ganze Jahr. Rechnet also auch am Hundestrand mit der Leine und achtet im Winterhalbjahr auf die Schilder.
Darf mein Hund auf Fehmarn an den normalen Badestrand?+
Von April bis Oktober nicht, wenn dort erkennbar reger Badebetrieb herrscht. So regelt es das Landesnaturschutzgesetz von Schleswig-Holstein. Blindenführhunde und Behindertenbegleithunde sind ausgenommen.
Zahle ich auf Fehmarn Kurabgabe für den Hund?+
Nein. Die Kurabgabesatzung der Stadt Fehmarn sieht für Hunde keinen Betrag vor. Die Kurabgabe zahlt ihr nur für euch selbst.
Darf ich mit Hund ins Vogelreservat Wallnau?+
Ja, der NABU erlaubt kleine und große Hunde an der Leine. Die Naturschutzgebiete der Insel wie Grüner Brink oder Krummsteert dürfen dagegen grundsätzlich nicht betreten werden.
Wie komme ich mit Hund nach Fehmarn?+
Mit dem Auto über die A1 und die Fehmarnsundbrücke, ganz ohne Fähre. Bei Sturm kann es auf der Brücke Einschränkungen für hohe Fahrzeuge geben. Wer mit der Bahn anreist, prüft wegen der Bauarbeiten an der Fehmarnbelt-Verbindung vorher die Strecke.