Urlaub mit Tieren

Urlaub mit Hund im Schwarzwald

Im Schwarzwald steht der Wald dicht, und das ist für Hunde der wichtigste Satz über die Gegend. Auch im Juli laufen die meisten Wege im Schatten, unterwegs rauscht fast immer ein Bach, und auf 800 bis 1.200 Metern bleibt es morgens frisch.

Dazu kommt eine Regel, die großzügiger ist als in vielen anderen Bundesländern: Im Wald von Baden-Württemberg gibt es keinen generellen Leinenzwang. Wer seinen Hund sicher abrufen kann, darf ihn frei laufen lassen. Im Nationalpark und am Feldberg gilt dagegen die Leine, und das solltet ihr vor der ersten Tour wissen.

✓ Schattige Waldwege auch im Hochsommer ✓ Leine im Nationalpark und am Feldberg ✓ Badeweiher, an denen Hunde dürfen ✓ Wasserfälle Triberg an der Leine
Schwarzwald im Südwesten
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Schwarzwald

Schwarzwald ist bei uns noch neu

Wir nehmen die ersten Unterkünfte im Schwarzwald gerade auf und zeigen hier nur, was wir selbst geprüft haben. Bis dahin hilft dir unser Regionsführer weiter unten bei der Planung, und die Unterkünfte darunter nehmen deinen Hund schon heute.

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Schon da: Unterkünfte für Urlaub mit Hund in anderen Regionen

Urlaub mit Hund im Schwarzwald: was der Wald deinem Hund bietet und was er verlangt

Schwarzwaldhof mit tief gezogenem Walmdach in einem Tal mit dunklem Tannenwald
Hof mit tief gezogenem Dach in einem Schwarzwaldtal. Symbolbild, mit KI erzeugt.

Für welchen Hund der Schwarzwald passt

Der Schwarzwald ist ein Mittelgebirge mit langen Anstiegen und viel Wald, und daraus ergibt sich fast alles. Wer einen Hund hat, der gern stundenlang läuft, schnüffelt und an jedem Bach stehen bleibt, ist hier richtig. Wer einen Hund hat, der am liebsten am Strand rennt, findet im Norden und Süden weniger offene Flächen als erhofft.

Die Gegend ist groß, und sie ist nicht überall gleich. Grob lassen sich drei Teile unterscheiden:

  • Nordschwarzwald um Baden-Baden, Freudenstadt und den Nationalpark: dichte Nadelwälder, Grinden und Karseen, viele Höhenwege.
  • Mittlerer Schwarzwald um Triberg und das Kinzigtal: tiefe Täler, Höfe an den Hängen, kürzere, steilere Runden.
  • Hochschwarzwald um Feldberg, Titisee und Schluchsee: offene Weiden, die höchsten Gipfel, mehr Seen und mehr Betrieb.

Für ruhige und reaktive Hunde sind die Täler abseits der bekannten Ziele die entspanntere Wahl. Am Titisee und am Feldberg ist an einem Sommerwochenende viel los, auf einem Forstweg zwei Täler weiter trefft ihr oft stundenlang niemanden.

Ein Punkt für ältere und kleine Hunde: Fast jeder Weg geht bergauf oder bergab. Ebene Runden gibt es, etwa um die Seen, aber ihr müsst sie suchen. Fragt den Gastgeber vor der Buchung, welche Runde direkt am Haus beginnt und wie steil sie ist.

Die fünf Sehenswürdigkeiten im Schwarzwald, und ob der Hund mitdarf

Die Ziele, die in jedem Reiseführer stehen, und was davon mit Hund geht. Die Regel stammt jeweils vom Betreiber, der Link führt zur Quelle. Sie kann sich ändern, ein kurzer Blick vor dem Ausflug lohnt.

  1. 1. Triberger Wasserfälle

    Triberg

    Hund darf mit

    An der Leine erlaubt, Stufen und nasse Stege

    Die Wasserfälle stürzen laut Stadt Triberg auf 163 Metern in sieben Stufen hinab. Hunde sind im Gelände an der Leine erlaubt. Der Weg führt über Treppen und Stege, die Steine sind vom Sprühnebel oft nass, ein Geschirr hält den Hund besser als ein Halsband. Im Winter ist nur der untere Teil offen, Wege und Brücken können dann vereist sein.

    Quelle: Stadt Triberg ↗

  2. 2. Titisee

    Titisee-Neustadt

    Mit Auflagen

    Uferweg ja, Baden im See nein

    Der bekannteste See im Schwarzwald hat einen Weg am Ufer und eine belebte Promenade im Ort. An der Badestelle ist der Zutritt mit Tieren laut Badeordnung nicht gestattet, und Hochschwarzwald Tourismus schreibt, dass Baden für Hunde am Titisee verboten ist. Ins Ruderboot darf der Hund mit. An Sommerwochenenden ist die Promenade voll, für Hunde, die Gedränge nicht mögen, ist der frühe Morgen besser.

    Quelle: Hochschwarzwald Tourismus ↗

  3. 3. Feldberg

    Feldberg

    Hund darf mit

    Hund darf in die Gondel, oben an die Leine

    Der höchste Berg im Schwarzwald ist oben kahl, mit Wind und im Sommer praller Sonne. Die Feldbergbahn nimmt den Hund in der Achter-Kabine mit, zu Preis und Maulkorb steht nichts auf der Seite, das klärt ihr an der Kasse. Das Gipfelgebiet ist Naturschutzgebiet, der Hund bleibt dort an der Leine. Nehmt Wasser mit, Schatten gibt es oben kaum.

    Quelle: Feldbergbahn ↗

  4. 4. Freilichtmuseum Vogtsbauernhof

    Gutach

    Mit Auflagen

    An der Leine willkommen, 0,50 Euro je Hund

    Das Freilichtmuseum zeigt alte Schwarzwaldhöfe, Mühlen und Werkstätten auf einem weitläufigen Gelände am Hang. Hunde sind laut Museum willkommen, an der Leine, und kosten 50 Cent Eintritt. Ob der Hund in jedes Haus mitdarf, steht dort nicht, fragt an der Kasse.

    Quelle: Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof ↗

  5. 5. Baumwipfelpfad Schwarzwald

    Bad Wildbad

    Ohne Hund

    Pfad ohne Hund, Sommerberg an der Leine

    Der Baumwipfelpfad auf dem Sommerberg führt über Holzstege zu einem Aussichtsturm. Hunde sind auf dem Pfad nicht erlaubt, ausgenommen Begleit- und Assistenzhunde. Der Betreiber nennt Hygiene, Sicherheit und die schmalen Stege als Grund. Auf dem Sommerberg und den Aufstiegswegen darf der Hund mit, dort gilt Leinenpflicht. Plant den Besuch also so, dass einer mit dem Hund oben spazieren geht.

    Quelle: Baumwipfelpfad Schwarzwald (Betreiber) ↗

Leine oder frei: was im Wald von Baden-Württemberg gilt

Baden-Württemberg ist beim Wald vergleichsweise großzügig. Einen allgemeinen Leinenzwang gibt es nicht. Die Landesforstverwaltung formuliert die Bedingung klar: Frei laufen darf der Hund nur, wenn ihr ihn ohne Leine sicher unter Kontrolle habt und sofort zu euch rufen könnt. Klappt das nicht, ist es eine Ordnungswidrigkeit.

In der Praxis heißt das: Die Leine gehört trotzdem in die Hand. ForstBW bittet ausdrücklich darum, anzuleinen, sobald ihr Wild seht oder anderen Leuten begegnet, vor allem Kindern.

Strenger wird es an drei Stellen:

  • Nationalpark Schwarzwald. Hunde gehören an die Leine, und ihr bleibt auf den beschilderten Wegen.
  • Naturschutzgebiet Feldberg. Auch hier Leine und markierte Wege, das Naturschutzzentrum begründet es mit den Wildtieren im Gebiet.
  • Orte und Gemeinden. Viele Gemeinden regeln per Polizeiverordnung eigene Leinenbereiche, etwa in Kurparks und an Promenaden. Ein Schild am Eingang geht jeder allgemeinen Regel vor.

Für die Brut- und Setzzeit im Frühjahr kennt Baden-Württemberg keine einheitliche Leinenzeit für das ganze Land, einzelne Gemeinden und Schutzgebiete aber schon. Wer im April und Mai unterwegs ist, leint im Zweifel an.

Leinenpflicht nach Bundesland → Brut- und Setzzeit →

Nationalpark, Feldberg und Westweg: die großen Ziele

Nationalpark Schwarzwald

Der Nationalpark liegt im Norden, rund um Ruhestein und Schliffkopf. Er ist jung, und in weiten Teilen wird der Wald sich selbst überlassen. Für Hunde gelten drei Regeln der Nationalparkverwaltung: Leine, Wege nicht verlassen, und kein Wasser betreten. Das letzte betrifft auch das Baden: In die Seen und Bäche im Park darf weder Mensch noch Hund. Plant die Abkühlung also für die Zeit nach der Tour und außerhalb des Parks.

Feldberg

Der Feldberg ist mit 1.493 Metern der höchste Berg im Schwarzwald, und oben ist er kahl. Das heißt Wind, im Sommer pralle Sonne und wenig Schatten. Mit einem fitten Hund ist der Gipfel gut zu erreichen, entweder zu Fuß oder mit der Feldbergbahn: Der Betreiber schreibt, dass ihr den vierbeinigen Freund in den Achter-Kabinen mitnehmen könnt. Zu Preis und Maulkorb steht dort nichts, das klärt ihr an der Kasse. Das ganze Gipfelgebiet ist Naturschutzgebiet, der Hund bleibt an der Leine.

Unterhalb des Gipfels liegt der Feldsee, ein dunkler Karsee im Wald. Baden ist dort für Zwei- und Vierbeiner verboten, der Rundweg um den See ist trotzdem eine der schönsten kurzen Runden der Gegend.

Westweg

Der Westweg des Schwarzwaldvereins führt auf rund 285 Kilometern von Pforzheim nach Basel und ist einer der ältesten Fernwanderwege Deutschlands. Mit Hund die ganze Strecke zu gehen ist ein Projekt für einen trainierten, jungen Hund und für Unterkünfte, die jede Nacht einen Hund nehmen. Einzelne Etappen als Tagestour sind dagegen für viele Hunde machbar, vor allem im Norden, wo der Weg lange über breite Höhenrücken läuft.

Wandern mit Hund →

Wasserfall über bemooste Felsen in einer Schwarzwaldschlucht, Farne am Rand
Nasse Steine an Wasserfällen sind für Pfoten rutschig. Symbolbild, mit KI erzeugt.

Triberg und die Schluchten: Wasser, Stufen, nasse Steine

Die Triberger Wasserfälle stürzen laut Stadt Triberg auf 163 Metern in sieben Stufen hinab. Hunde sind im Wasserfallgelände erlaubt, an der Leine. Der Weg führt über Treppen und Stege, und die Steine sind vom Sprühnebel oft nass. Für kleine Hunde sind manche Stufen hoch, für Hunde mit Gelenkproblemen ist der Weg nach oben anstrengend. Im Winter ist nur der untere Teil bis zum unteren Hauptfall offen.

Im Sommer ist Triberg am Vormittag ruhiger als am Nachmittag, wenn die Busse kommen. Mit einem Hund, der Gedränge nicht mag, lohnt sich der frühe Start.

Der Hochschwarzwald hat daneben mehrere Schluchten, die sich mit Hund gehen lassen, etwa die Lotenbachklamm, die Rötenbachschlucht und die Gauchachschlucht. Sie sind schattig und kühl, aber es gibt Stege, Treppen und rutschige Stellen am Fels. Hochschwarzwald Tourismus rät, dem Hund auf solchen Touren ein Geschirr anzuziehen statt nur ein Halsband. Das hat einen einfachen Grund: An einer glitschigen Stelle könnt ihr den Hund am Geschirr halten oder kurz anheben, am Halsband nicht.

Nach Starkregen können Schluchten wegen Steinschlag und Hochwasser gesperrt sein. Schaut vorher auf die Seite der Gemeinde oder fragt in der Tourist-Info.

Wo der Hund ins Wasser darf

Wasser gibt es im Schwarzwald überall, erlaubt ist es nicht überall. Die Regeln hängen am Ort, und sie unterscheiden sich stark.

  • Titisee. An der Badestelle in Titisee ist der Zutritt mit Tieren laut Badeordnung der Stadt nicht gestattet, und laut Hochschwarzwald Tourismus ist Baden für Hunde im ganzen Titisee verboten. Der Weg rund um den See bleibt offen, aber für den Hund ist die Badestelle tabu.
  • Schluchsee. Der See ist groß, der Uferweg lang, und am Bootshaus werden Kanu und Kajak mit Hund angeboten. Eine eigene Badeordnung für Hunde haben wir nicht gefunden. Meidet Strandbad und Liegewiesen, und fragt vor Ort, an welchen Uferstellen es geht.
  • Windgfällweiher und Mathisleweiher. Hier ist das Baden für Hunde laut Hochschwarzwald Tourismus erlaubt. Beide liegen im Wald und sind kleiner und ruhiger als die großen Seen.
  • Feldsee. Baden verboten, für Mensch und Hund.
  • Nationalpark. Kein Wasser betreten, auch nicht zum Abkühlen.

Bleiben die Bäche. Fast jede Waldrunde kreuzt einen, und dort stört ein Hund, der kurz hineinsteigt, niemanden. Das Wasser ist auch im August kalt. Lasst einen erhitzten Hund erst ein paar Minuten zur Ruhe kommen, bevor er hineinspringt.

Weidevieh, Zecken und Wild

Im Hochschwarzwald und am Belchen stehen im Sommer Rinder auf offenen Weiden, oft direkt am Wanderweg und ohne Zaun zum Weg hin. Kühe mit Kälbern verteidigen ihre Jungen, und ein Hund ist für sie ein Raubtier. Ein paar Regeln, die überall in den Bergen gelten:

  • Abstand halten, auch wenn der Weg dafür einen Bogen macht.
  • Hund an kurzer Leine, ruhig vorbeigehen, nicht stehen bleiben und schauen.
  • Kommt eine Kuh auf euch zu, lasst die Leine los. Der Hund ist schneller als ihr, und die Kuh folgt meist dem Hund, nicht dem Menschen.
  • Gatter so hinterlassen, wie ihr sie vorgefunden habt.

Zum Thema Zecken ist das Robert Koch-Institut deutlich: Ganz Baden-Württemberg ist FSME-Risikogebiet, einzige Ausnahme ist der Stadtkreis Heilbronn. Für euch bedeutet das Impfung, für den Hund Zeckenschutz und jeden Abend absuchen. Hunde erkranken selten an FSME, holen sich über dieselbe Zecke aber Borreliose oder Anaplasmose.

Rehe, Wildschweine und in den Hochlagen auch Auerhühner leben dicht am Weg. Wer einen Hund mit Jagdtrieb hat, lässt ihn in der Dämmerung an der Leine, egal was das Landesrecht erlaubt.

Reiseapotheke für den Hund →

Jahreszeiten, Anreise und Winter

Die beste Zeit für Hunde sind Mai bis Juni und September bis Oktober. Es ist kühl genug für lange Touren, und die bekannten Ziele sind leerer als in den Sommerferien. Der Hochsommer ist im Schwarzwald für Hunde erträglicher als in vielen anderen Gegenden, weil der Wald Schatten gibt. Auf den kahlen Gipfeln und Weiden aber nicht, dort gilt am Mittag dasselbe wie überall: Pause im Schatten, Wasser mitnehmen.

Im Winter liegt in den Hochlagen Schnee, und dann gilt, was in jedem Skigebiet gilt: Gespurte Loipen sind für Hunde tabu. Geräumte Winterwanderwege gibt es in den meisten Orten, und zwischen den Ballen setzt sich Schnee fest. Pfoten nach der Runde ausbürsten und bei Streusalz im Ort abwaschen.

Mit dem Auto führt der Weg oft über lange, kurvige Passstraßen. Hunde, denen im Auto schlecht wird, haben es auf der Schwarzwaldhochstraße und im Höllental nicht leicht. Plant Pausen ein und lasst den Hund bei Sonne nie im Auto warten, auch nicht kurz am Wanderparkplatz. Viele Gemeinden geben eine Gästekarte aus, mit der Busse und Bahnen in der Region frei sind. Ob der Hund darauf mitfährt, ob er eine eigene Fahrkarte oder einen Maulkorb braucht, regelt der jeweilige Verkehrsverbund. Fragt beim Gastgeber nach.

Hund im Auto sichern → Hund im Auto lassen: was gilt → Packliste für den Urlaub mit Hund →

Welches Ziel für welchen Hund

Unsere Einschätzung nach Weg und Untergrund, keine amtliche Einstufung. Die Regeln stammen von Nationalparkverwaltung, Gemeinden und Betreibern, Stand September 2026.

Ziel Für welchen Hund Was gilt
Nationalpark um Ruhestein und Schliffkopf Ruhige Hunde, die an der Leine gut laufen Leine, Wege nicht verlassen, kein Wasser betreten
Feldberg mit der Feldbergbahn Hunde, die Gondel und Wind vertragen Hund darf in die Kabine, im Naturschutzgebiet an der Leine
Rundweg um den Feldsee Fast jeder Hund, kurze Runde im Wald Baden verboten, Leine im Naturschutzgebiet
Triberger Wasserfälle Trittsichere Hunde ohne Angst vor Treppen An der Leine erlaubt, im Winter nur der untere Teil
Windgfällweiher oder Mathisleweiher Wasserhunde Baden für Hunde erlaubt
Lotenbachklamm und Gauchachschlucht Fitte Hunde mit Geschirr Stege und nasse Stufen, nach Starkregen teils gesperrt
Forstwege im mittleren Schwarzwald Reaktive und ängstliche Hunde Freilauf nur, wenn der Hund sicher abrufbar ist

Häufige Fragen zu Urlaub mit Hund im Schwarzwald

Gilt im Schwarzwald Leinenpflicht?+

Im Wald von Baden-Württemberg gibt es keinen generellen Leinenzwang. Frei laufen darf der Hund aber nur, wenn ihr ihn sicher abrufen könnt. Im Nationalpark Schwarzwald und im Naturschutzgebiet Feldberg gehört er an die Leine, dazu kommen die Satzungen der Gemeinden.

Darf mein Hund in den Nationalpark Schwarzwald?+

Ja, an der Leine und auf den beschilderten Wegen. Die Seen und Bäche im Park darf er nicht betreten, auch nicht zum Baden. Das gilt für Menschen genauso.

Sind Hunde an den Triberger Wasserfällen erlaubt?+

Ja, laut Stadt Triberg sind Hunde im Wasserfallgelände an der Leine erlaubt. Der Weg führt über Treppen und nasse Stufen. Im Winter ist nur der untere Teil geöffnet.

Darf mein Hund mit auf die Feldbergbahn?+

Ja, der Betreiber nennt den vierbeinigen Freund ausdrücklich bei dem, was in die Achter-Kabinen mitdarf. Zu Preis und Maulkorb gibt es online keine Angabe, das fragt ihr an der Kasse.

Wo kann mein Hund im Schwarzwald baden?+

Am Windgfällweiher und am Mathisleweiher ist das Baden für Hunde erlaubt. Im Titisee dürfen Hunde laut Hochschwarzwald Tourismus gar nicht baden, im Feldsee und im Nationalpark ist Baden ganz verboten. Bäche am Wegrand gehen fast immer.

Ist der Schwarzwald ein Zeckengebiet?+

Ja. Das Robert Koch-Institut führt ganz Baden-Württemberg außer dem Stadtkreis Heilbronn als FSME-Risikogebiet. Für den Hund heißt das Zeckenschutz und jeden Abend absuchen.

Wann ist die beste Reisezeit für den Schwarzwald mit Hund?+

Mai und Juni sowie September und Oktober. Dann ist es kühl, die Wege sind leerer, und die Weiden im Hochschwarzwald sind noch oder wieder ruhig. Im Hochsommer sind die Waldwege gut, die kahlen Gipfel am Mittag nicht.

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